Dienstag, 19. Juni 2012

10. ÜB: Netzwerke und Diskussionslisten

Ich begann meine Recherche auf der Seite "H-SOZ-U-KULT" mit dem Begriff "Republik Türkei", dabei kommen 110 Ergebnisse heraus. Wenn ich mir die Ergebnisse näher anschaue, merke ich dass diese Beiträge eher allgemeine Information über die Republik enthalten. Da mein Thema die Entstehung der Republik Türkei ist, versuche ich erneut mit dem Suchbegriff "die Entstehung der Republik Türkei" meine Recherche fortzusetzen. Es sind nun 25 Beiträge, darunter ist das Werk/Bericht "Islam und moderner Nationalstaat" von Kristin Platt aus dem Jahr 2008/Berlin interessant.

Weiterhin recherchierte ich im "H-Net" mit dem Suchwort "Republik Turkey" mit 6 Ergebnissen und diese waren auf Istanbul gerichtete Ergebnisse. Anschließend setzte ich meine Suche mit "Turkey 1923" fort und erlangte 101 Ergebnisse/message(s). Unter denen interessierte mich die messsage "H-TURK: Program for Symposium on Turkish Republic [H. Ozoglu]".

9. ÜB: Google/Datenbank

Recherche im Google:

In erster Linie habe ich im Google mit dem Suchwörtern „Die Entstehung der Republik Türkei“ recherchiert und dabei erlangte die Suchmaschine ungefähr 55.600 Ergebnisse in rund 0,19 Sekunden. Das erste Ergebnis ist die Verlinkung zu Wikipedia. Danach folgen viele andere Websites mit brauchbaren Informationen, jedoch ist das wichtigste für meine Arbeit die PDF- Datei mit dem Titel „Geschichte der Republik Türkei (1923-2004)“. Es werden hier die wichtigsten Ereignisse kurz aufgelistet und man erhält einen Überblick über das ganze Geschehen, danach ist eine Literaturliste zu finden. Das ist für mich sehr hilfreich, weil genau diese Quellen für meine Arbeite relevant sind. Mit dem nächsten Ergebnis bin ich auch sehr zufrieden, denn hier geht es um die türkische Republik unter Mustafa Kemal Atatürk. Ich habe mir auch vorgenommen einen Kapitel unter dieser Überschrift zu rekonstruieren daher ist diese Website sehr passend für meine Arbeit.
Ich setze mit dem Suchwort „die kemalistischen Reformen“ fort im Google und erhalte ungefähr 11.300 Ergebnisse in 0,25 Sekunden. Im Gegensatz zur ersten Recherche konzentrieren sich die Ergebnisse auf präzisere Unterlagen. Die Webseite mit dem Namen „Biographie: Kemal Atatürk, 1881-1938“ ist in der ersten Seite am Interessantesten, denn hier wird chronologisch die wichtigsten Daten aufgelistet.
Bei beiden Recherchen bei der Google-Suchmaschine sind die Beiträge im Wikipedia für meine Arbeit sehr brauchbar, ich werde auch die Literaturhinweise von Wikipedia beachten und teilweise auch übernehmen.

Als nächster Ort zur Recherche habe ich den „Historical Abstracts“ angesucht und da muss man mit englischen Wörtern suchen.
In der Suche der verschiedenen fachspezifischen Datenbanken habe ich leider keinerlei Ergebnisse gezielt. Aber in Historical Abstracts habe ich unter dem Suchwort „Republic Turkey“ einige Ergebnisse gefunden, und zwar sind darunter einige Zeitschriften sehr interessant.

Abschließend ist zu sagen, dass man durch die Google-Suche viele nützliche Treffer erzielt und es hat den Vorteil, dass man innerhalb von ein paar Sekunden viele Ergebnisse vor sich hat. Es verschafft auch einen guten Überblick über die einzelnen Ergebnisse und meistens ist auch immer eine kurze Information darunter enthaltet. Jedoch für wissenschaftliche Arbeiten sind die Datenbanken natürlich von Vorteil.

8. ÜB: WIKI

WiKi wurde fertig angelegt!

Freitag, 15. Juni 2012

7. ÜB: weitere Datenbanken

1, Historical Abstracts:
In Historical Abstracts habe ich, sowie in meinen anderen Recherchen, die Suchwärter „Republic Turkey“ verwendet, und dabei kamen wie in anderen Recherchen wiederum sehr viele Ergebnisse heraus. In diesem Fall handelt es sich um nur 12 Ergebnissen. Ich habe mir folgenden Artikel ausgesucht: „Agriculture, the state and class formation in Turkey's First Republic (1923–60)“ und ist aus der Zeitschrift „Journal of Peasant Studies“ aus dem Jahr 2006/Jänner. Es handelt von dem Änderungsprozess der Türkei ab 1923, und zu dem fallen „Industrialisierung, Agrikultur und soziale Änderung“ als Subject Terms. Allgemein kann ich zu den Ergebnissen sagen, dass die Mehrheit der Ergebnisse, die ich teilweise gelesen habe, für meine Arbeit sehr relevant sind.
Die Zeitschrift „„Agriculture, the state and class formation in Turkey's First Republic (1923–60)” ist sowohl in der “Elektronischen Zeitschriftenbibliothek” als auch im Teilkatalog “Zeitschriften und Serien des österreichischen Bibliotheksverbunds” nicht zu finden.

Das zweite Schlagwort ist „Turkey an Ataturk“ und man erlangt 27 Ergebnisse. Folgender Zeitungsartikel passt zu meinem Thema: „The Military Institution, Ataturk's Principles, and Turkey's Sisyphean Quest for Democracy“ und ist aus der Zeitschrift „Middle Eastern Studies“ asu dem Jahr 2009/Jänner. Diese Zeitschrift ist sowohl in der “Elektronischen Zeitschriftenbibliothek” als auch im Teilkatalog “Zeitschriften und Serien des österreichischen Bibliotheksverbunds” nicht zu finden.

2, Wikipedia:
Um ehrlich zu sein, benutze ich sehr oft den Wikipedia als Informationsquelle. Ich finde es sehr gut, da man am raschesten an die Informationen rauskommt, es ist mir schon bewusst, dass jeder auf dieser Seite etwas bearbeiten kann, trotzdem lese ich sehr viele Informationen hier nach, weil sie kurz und prägnant sind. Ich bin mir auch sicher, dass Wikipedia für sehr viele Informationssuchende eine gute Quelle ist. Jedoch hat diese Seite bei den meisten Professoren einen schlechten Ruf, dies hängt dann davon ab, dass diese Seite von jedermann bearbeitbar ist. Wenn man als Historiker oder als Wissenschaftler vorgehen sollte, könnte man die Quellen, die die Wikipedia angibt, hernehmen und die Informationen überprüfen, dabei bin ich mir sicher, dass die meisten Informationen richtig und wissenschaftlich übernommen sind.
Wir sollten als Historiker was und wer hinter diesem Artikel steckt und daher sollten wir beim Zitieren aufpassen.

Freitag, 1. Juni 2012

6. ÜB: Datenbank

Bis dato habe ich sehr viele Informationen über die verschiedenen Datenbanken erhalten, jedoch der praktische Teil fehlt bei vielen Lehrveranstaltungen.

Datenbank - UBW Metalib:
Nach langer Recherche habe ich leider keine Ergebnisse erlangt. Als letzte Hoffnung habe ich unter "Schnellsuche" unter dem Begriff "Atatürk" recherchiert und gelang damit mehreren Ergebnissen, jedoch waren diese Links für die Website Wikipedia.

Datenbank - ONB:
Die Suche nach dem Begriff "Türkei":
"Enzyklopädie des Europäischen Ostens"
"Database of Expertise in Migration and Integration"

Donnerstag, 3. Mai 2012

4. ÜB: Enzyklopädie

In der Bibliothek gibt es zwar im Katalograum eine Vielzahl von unterschiedlichen Lexika, Enzyklopädie, Handbüchern, aber zu meinem Thema ist in der Suche der Enzyklopädien nichts konkretes zu finden.
Ich habe das Stichwort "Republik" nachgeschlagen und habe auch sehr viel gefunden aber diese sind nicht auf die Republik Türkei bezogene Erklärungen und leider nicht sehr hiflreich für meine Themenstellung.

Mittwoch, 2. Mai 2012

5.ÜB: Katalog des Österreichischen Bibliothekenverbunds

Katalog des Österreichischen Bibliothekenverbunds:

Stichwort: Republik; ich habe 71.506 Ergebnisse erhalten, davon habe ich mir einen Teil näher angeschaut und die einzelnen Titeln vergleicht, so dass ich gemerkt habe, dass die meisten sehr nützlich sind. Das Werk mit dem Titel "Weder Osten noch Westen : Islam. Republik" habe ich mir näher angeschaut, weil dies mit meiner Themenstellung relativ ident ist und auch das Einzige ist, das unter den vielen Ergebnissen passen sollte. Bei den meisten Ergebnissen ist mir aufgefallen, dass die meisten den 20. Jahrhundert behandeln.

Da mein Thema für meine Recherche „Die Entstehung der Republik Türkei“ ist, möchte ich unter anderem „den Dialog zwischen Okzident und Orient“ behandeln und damit meine ich die Problematik „weder Osten noch Westen“. Im Zentrum eines modernen- islamischen Problems ist vermutlich die Türkei zu finden. Zusammen mit Japan stellt die Geschichte der Türkei den wohl interessantesten Versuch einer Auseinandersetzung mit dem Problem dar, als „Nicht-Westler“ in einer vom Westen beherrschten Welt leben zu müssen. In beiden Ländern hat eine jakobinische Elite von Neuerern versucht, das Problem dadurch zu lösen, dass man den Westen nachahmte und sozusagen versuchte, selbst zu „Westlern“ zu werden und damit das Problem zu beseitigen. Gipfelpunkt der Reformen der türkischen Neuerer war die sogenannte „kemalistische“ Revolution in Politik und Kultur, aus der eine westlich orientierte Republik hervorging. Diese das Selbstverständnis und Selbstbewusstsein des Orients vollkommen infrage stellende Ideologie setzt daher beiden Seiten Mauern und Schranken gegen den Dialog. Ein "kemalistischer Orient" hat bereits "kapituliert"; ein den Kemalismus positiv rezipierender Okzident hat bereits "gewonnen", aber dabei ist vieles verloren gegangen wie zum Beispiel traditionelle Werte der Osmanen.

Stichwort: Kemalismus –insgesamt 55 Ergebnisse. Diese Ergebnisse sind für meine Arbeit wesentlich nützlicher als die ersten Ergebnisse, weil hier konkret das Thema Kemalismus behandelt wird. Daher werde ich von diesen Werken viel profitieren können, vor allem das Werk von Günter Barthel „Der Kemalismus und die moderne Türkei“ ist genau ideal für meine Themenstellung.

Das nach Mustafa Kemal Pascha (Kemal Atatürk) benannte Gedankengebäude gilt auch mehr als sieben Jahrzehnte nach Ende des "Osmanismus", nach dem Ende des osmanischen Imperiums, fast fünf Jahrzehnte nach dem Tode von Kemal Atatürk, schlechthin als die Grundlage des türkischen Staates, der türkischen Gesellschaft. Der Kemalismus ist von Beginn an im Westen positiv rezipiert worden.
Stichwort: Türkei 1923 – Es ergeben sich 289 Ergebnisse. Unter diesem Stichwort sind auch viele nützliche Werke zu finden, außerdem ist zu merken, dass auch darunter viele türkische Werke sich befinden.

Zuletzt habe ich als Stichwort den Titeln meiner Arbeit eingetippt „Türkei 1919-1923“ und bin auf 7 Ergebnissen zugestoßen. Das Werk von Akgün Mustafa ist genau passend und heißt „die Machtergreifung Kemal Atatürk's : (1919 - 1923)“.

Abschließend ist zu sagen, dass ich sehr viel von dieser Recherche profitiert habe und für mein Thema sehr wichtige Werke gefunden habe. Da ich bis jetzt immer nur den Katalog der Nationalbibliothek benutzt habe, ist der Katalog der Österreichischen Bibliotheksverbunds viel bequemer zu bedienen und ist sehr empfehlenswert.

Montag, 26. März 2012

Thema: Die Entstehung der Republik Türkei

Mein Thema für meine Recherche lautet: " Die Entstehung der Republik Türkei, 1919-1934". Ich habe letztes Semester eine Lehrveranstaltung besucht, indem dieses Thema referiert wurde und erweckte mein Interesse äußerst. Nachdem ich nun die Möglichkeit habe ein Thema meiner Wahl zu recherchieren, ist mir dies sofort eingefallen. Ich finde es in erster Linie toll, dass wir die Gelegenheit haben unsere Themen fachgerecht zu recherchieren, denn normalerweise werden in den Lehrveranstaltungen immer nur darauf hingewiesen wie recherchiert wird, aber Schrittweise nicht erklärt.

Bei dieser Lehrveranstaltung habe ich mich für dieses Themengebiet entschieden, weil im Familienumkreis und auch in den türkischen Medien von dieser Zeitspanne immer die Rede ist und eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Thema ist in dieser Hinsicht von Bedeutung. Es interessiert mich dabei besonders „die einzelnen kemalistischen Reformen“, und meine Hypothese zu dieser Themenstellung lautet: „Der Gipfelpunkt der Reformen der türkischen Neuerer war die sogenannte „kemalistische“ Revolution in Politik und Kultur, aus der eine westlich orientierte Republik hervorging. Diese Republik der Kemalisten hat nicht nur die auf islamischem Recht basierenden Grundlagen des öffentlichen Lebens abgeschafft, sondern auch die Schlüsselsymbole der islamischen Weltanschauung wie zum Beispiel die Schrift- und Sprachreform und die Bekleidungsreform.“

Als Forschungsfragen habe ich mir folgendes überlegt:
.) Was war der Anlass und was waren die Gründe für die Geburt dieser Republik?
.) Wie hat sich die junge Republik seit dem Untergang des Osmanischen Reiches entwickelt und was zählt als die „moderne Türkei“?
.) Was musste seitens Atatürk getan werden um die neue Republik ins Laufen zu bringen?
.) Welche Auswirkung hatte diese Gründung für das Volk und kann man sagen, dass durch diese Veränderung die ursprüngliche Identität sich komplett geändert hat oder sogar verloren wurde? (bestimmte Schichten statt Volk)

Recherche bei Clio-Online:
• Bei meiner Suche bei Clio Online konnte ich für den Raum Wien keine geeigneten Institutionen finden, lediglich im Ausland gab es interessante Forschungseinrichtungen, wie zum Beispiel die Institution „Scholarly Societies in Berlin“.
Wenn ich bei der Suche das Wort „Türkei“ eintippe, dann habe ich 23 Treffer. Zum Beispiel als Forscher sind folgende zu finden: Christin Pschiholz (aus Mainz), Fahrettin Calislar (aus Zürich) und Burcu Dogramaci (aus München).

Bei meiner Suche im InfoNet AUSTRIA war weder konkret etwas unter dem Stichwort "Rupublik Türkei" noch "Atatürk" zu finden. Nachdem ich das lokale Gebiet Wien mit dem Wort „Türkei“ eingegeben habe, kam als Ergebnis: Fachbereichsbibliothek Zeitgeschichte und Osteuropäische Geschichte - Standort Osteuropäische Geschichte .

Montag, 19. März 2012

Übung 2 -Internet

1., Ich verwende als Web 2.0-Ressourcen Facebook, wo ich mich erst vor kurzem registriert habe. Da diese Art von Webseiten sehr leicht zu Zeitverschwendung führen können, habe ich lange gezögert um es anzuwenden. Jedoch sind heutzutage die aktuellsten Informationen darin enthalten, und da ich am häufigsten das Internet per Handy ausnütze, ist es sehr sinnvoll die wichtigsten Ereignisse -sei es von den FreundInnen oder Nachrichtenmäßig- von Facebook zu verfolgen. Natürlich poste ich nicht jeden Tag etwas, sondern nur ab- und zu wenn es mal dazukommt.
Ich habe noch ein Konto bei StudiVZ, welches ich vor Jahren am Anfang des Studiums einmal ausprobierte und damals war Facebook gar nicht mal aktuell. Ich fand StudiVZ sehr praktisch und nicht so kompliziert. Aber nachdem sich alle nicht mehr im StudiVZ aktiv beteiligten, machte es auch keinen Spass mehr. Twitter finde auch ich sehr interessant, aber es ist wieder eine Umstellung und daher bleibe ich am liebsten bei Facebook.
Als nächstes ist meine liebste und häufigste Internetanwendung die Webseite „Google“, auf welches ich nie verzichten würde. Diese Suchmaschine ist so ideal und praktisch, so dass ich es sowohl auf meinem Handy als auch auf meinem Laptop als Startseite angelegt habe. Es ist vor allem sehr übersichtlich geordnet, nachdem man das gesuchte Wort eintippt hat.

2., Um meine Themen in den Lehrveranstaltungen zu recherchieren verwende ich meistens die Suchmaschine Google und in erster Linie suche ich mir die wichtigsten und passenden Bücher zum jeweiligen Thema anhand Google heraus. Danach durchsuche ich diese Bücher im Hauptkatalog der Universitätsbibliothek Wien. Das Internet ist ein Wegweiser jedoch deckt sie die wirkliche Recherche nicht ab, denn um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen sind wirklich die passenden Bücher notwendig, vor allem im Geschichtsstudium. Es kommt auch darauf an für was recherchiert wird, denn für Proseminararbeiten sind die Bücher meine Priorität, aber für ein Referat oder für eine kleine Hausübung ist natürlich das Internet ausreichend.

3., Ich habe mich bis jetzt nicht wirklich mit Weblogs auseinandergesetzt und diese Webseite besuche ich zum ersten Mal. Für die Geschichtswissenschaften kann ein Weblog äußerst wichtig und von Vorteil sein, da hier Kommentare hinzugefügt werden können und es zu einem Meinungsaustausch oder sogar zur Diskussion kommen könnte. Zudem kann noch vieles mehr wie Forschungen, Thesen etc. veröffentlicht werden und das Interesse anderer erwecken.
Die Art von Webseiten ermöglichen den Lesern sich viele Informationen aus aller Welt zu verschaffen und steuert dabei auch die Kommunikation im sozialen Leben. Natürlich spricht man hier von der „geschriebenen“ Kommunikation, aber damit wird das Argumentationsvermögen ausgebreitet und bringt mit sich sehr viele Vorteile mit. Dabei ist zu beachten die korrekten und niveauvollen Texte aus dem Internet herauszufiltern und mit diesen sich auseinanderzusetzen. Da der Zugang zum Internet sehr leicht ist, gibt es sehr viele Texte und Artikel, aber die Frage ist ob diese auch wirklich der Wahrheit entsprechen. Für Historiker ist genau dieser Aspekt ein wesentlicher und dabei spielt eigentlich die Quelle eine wichtige Rolle. Wenn dies ein Vertrauter ist, dann sind diese Blogs sehr hilfreich für Historiker.

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